Individuell entwickelt, klinisch erprobt

OEM-Faserkonfektionen
für Medizintechnik und Lasertherapie

One-Stop OEM Integration

CeramOptec vereint Faserentwicklung, Sondentechnologien und Laserexpertise innerhalb einer integrierten OEM-Fertigungsumgebung.

Durch die enge Verzahnung dieser Kompetenzen unterstützen wir Medizintechnikhersteller entlang des gesamten Entwicklungsprozesses: von frühen Prototypen und anwendungsspezifischem optischem Design bis hin zu skalierbaren Produktionsprozessen und langfristiger Fertigungsunterstützung.

Unser vertikal integrierter Ansatz ermöglicht die abgestimmte Entwicklung optischer Performance, mechanischer Integration und Systemkompatibilität. Dies ist insbesondere bei minimalinvasiven und laserbasierten Medizinanwendungen entscheidend, bei denen Zuverlässigkeit, Reproduzierbarkeit und validierte Fertigungsprozesse direkten Einfluss auf die klinische Leistung haben.

Neben kundenspezifischen Faserassemblies und Sonden unterstützen wir OEM-Projekte auch im Hinblick auf Sterilisationsprozesse, qualitätskontrollierte Fertigungsabläufe und regulatorisch relevante Anforderungen medizinischer Systeme.

OEM-Faserlösungen für Medizintechnik & Lasertherapie

Laserbasierte Medizinsysteme stellen hohe Anforderungen an optische Integration, Fertigungsqualität und langfristige Zuverlässigkeit. Neben der reinen Lichtübertragung beeinflussen auch Sterilisationsprozesse, mechanische Integration und reproduzierbare Fertigungsbedingungen die Leistungsfähigkeit medizinischer Systeme im klinischen Einsatz.

CeramOptec unterstützt OEM-Hersteller mit anwendungsspezifischen Faserassemblies, Sonden und integrierten optischen Lösungen für minimalinvasive Verfahren, Diagnostik und therapeutische Lasersysteme.

Durch unsere Inhouse-Expertise in den Bereichen optische Fasern, Sondentechnologien und Lasersysteme begleiten wir Entwicklungsprojekte von der Prototypenphase bis zur skalierbaren Serienfertigung.

Typische Anwendungen

  • Minimalinvasive Laserchirurgie
  • Endoskopische und katheterbasierte Systeme
  • Dermatologie und therapeutische Laserplattformen
  • Fluoreszenz-, Raman- und bildgebende Diagnostik
  • Integrierte optische Lösungen für medizinische OEM-Systeme
  • Laserbasierte Systeme für chirurgische und therapeutische Anwendungen
  • Sterilisationsfähige Faser- und Sondenassemblies

Vom Prototypen zur skalierbaren OEM-Serienfertigung

  • Optische Lösungen für minimalinvasive medizinische Systeme
  • OEM-Fertigungsunterstützung von der Entwicklung bis zur Serienproduktion
  • Qualitätskontrollierte Prozesse inklusive Sterilisation und regulatorischer Unterstützung

FAQ – Häufig gestellte Fragen

CeramOptec unterstützt medizinische OEM-Projekte mit qualitätskontrollierten Fertigungsprozessen, die auf medizintechnische Anwendungen abgestimmt sind. Je nach Projektanforderung können Faserassemblies und Sonden unter Berücksichtigung von Sterilisationsprozessen, Rückverfolgbarkeit, Reproduzierbarkeit und langfristiger Fertigungskonsistenz entwickelt werden. Alle Prozesse erfolgen nach strengen ISO-zertifizierten Standards.

Ja. Unsere Faserassemblies werden anwendungsspezifisch für medizinische Lasersysteme mit unterschiedlichen Wellenlängenbereichen und Leistungsanforderungen entwickelt. Parameter wie numerische Apertur, Flexibilität, Steckerschnittstellen, Strahlführung und Transmissionsverhalten können gezielt auf die jeweilige Anwendung abgestimmt werden.

Wir begleiten OEM-Projekte von der frühen Entwicklungs- und Prototypenphase bis hin zur skalierbaren Serienfertigung. Durch die Kombination aus Faser-, Sonden- und Laserexpertise unterstützen wir die Abstimmung optischer Performance, mechanischer Integration und fertigungstechnischer Anforderungen über den gesamten Entwicklungsprozess hinweg.

CeramOptec unterstützt sowohl bei der Prototypenentwicklungen als auch bei der OEM-Serienfertigung. Unser vertikal integrierter Ansatz ermöglicht einen effizienten Übergang von frühen Entwicklungsschritten zu reproduzierbaren und skalierbaren Produktionsprozessen.

Faserassemblies, Sonden und zugehörige Schnittstellen können an spezifische OEM-Integrationsanforderungen angepasst werden. Dazu zählen beispielsweise kundenspezifische Steckerlösungen, Schutzschläuche, Fasergeometrien oder mechanische Integrationskonzepte für medizinische Anwendungen.